Wie wird es richtig gemacht

High Potentials- gefragt wie nie. Aber was zeichnet sie aus? Und worauf sollten sie achten, um erfolgreich zu sein?
High Potentials – was zeichnet sie aus und wo liegen ihre Defizite?

Für Unternehmen unterscheiden sich High Potentials von Absolventen in der überdurchschnittlichen Ausprägung der Soft Skills. Die Sozialkompetenz liegt als Schlüsselqualifikation an der Spitze des Anforderungskatalogs.
Bei der Auswahl ihrer High Potentials legen die Unternehmen besonderen Wert auf praktische Erfahrungen. Im einzelnen wurden folgende Merkmale als wichtigste Auswahl-Kriterien genannt:

- Praktika
( 49,5 Prozent)
- Fremdsprachen (45,6 Prozent)
- Auslandsaufenthalte (21,4 Prozent)
- Studienschwerpunkte (15,5 Prozent)

Am Ende der Anforderungsskala stehen die Berufsausbildung vor dem Studium und die Abiturnote. Als wichtigste persönliche Eigenschaften ihres Führungsnachwuchses nennen 83 Prozent der Unternehmen die Fähigkeiten zu Eigenmotivation, Lernbereitschaft und Teamfähigkeit. Wenig gefragt sind bloße Karriereorientierung und Risikobereitschaft.
Karriereknick durch Überschätzung und fehlende Selbstkritik
Als häufigste Defizite von High Potential-Kandidaten sehen die Unternehmen eine mangelhafte Fähigkeit zur Selbstkritik, fehlende Konfliktfähigkeit und wenig Führungspotenzial. Ein Fachhochschulabschluss ist in fast jeder Branche gleichrangig mit einem universitären Abschluss. Ebenso werden Abschlüsse privater Universitäten meist mit staatlichen Trägerschaften gleichgestellt. Als Zusatzqualifikation ziehen die meisten Unternehmen (64 Prozent) den Master of Business Administration (MBA) der Promotion mittlerweile vor.

Das Durchschnittsalter von High Potentials beim Berufseinstieg liegt bei 28,3 Jahren, das der Absolventen bei 27,2 Jahren. In Zukunft sehen die Unternehmen Bedarf an High Potentials vornehmlich in den Wirtschaftswissenschaften sowie technischen Studiengängen, also Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Informatikern.
Als Gründe für ein Scheitern ihrer High Potentials nennen die befragten Unternehmen persönliche Defizite wie übersteigerte Ansprüche, Selbstüberschätzung und schlechtes Sozialverhalten. Wechselgründe von High Potentials sind Abwerbung, fehlende Karrieremöglichkeiten, gefolgt von zu geringem Gehalt.

Quelle:jobscout24.de


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Karriere machen wollen viele. Doch was bedeutet es tatsächlich, Führungskraft zu sein? Welche Fähigkeiten müssen angehende Chefs mitbringen, um ihr Team zu Höchstleistungen anzuspornen?

Viele Young Professionals wollen schnell auf eine verantwortungsvolle Position gelangen. Doch ein Team zu leiten, ist keine leichte Aufgabe für jemanden, der bisher keinerlei
Führungsverantwortung hatte. Aber man sich schon früh auf solche Herausforderung vorbereiten.

Führungspotenzial ermitteln
Manager sollten, um erfolgeich zu sein, über bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, besondere Merkmale im Arbeits- und Leistungsverhalten verfügen. Z.B. delegieren und
entscheiden können, zielorientiert und strategisch arbeiten, Verantwortung übernehmen, Mitarbeiter führen und motivieren können.

Führungsseminare besuchen
Wer seinen Aufstieg systematisch planen will, sollte sich frühzeitig mit dem Thema Führung befassen. Berufseinsteiger mit Potenzial erhalten von
ihren Arbeitgebern nicht selten eine fundierte Vorbereitung auf künftige Aufgaben. Spezielle Personalentwicklungsprogramme helfen auf dem Weg nach oben. Nachwuchsführungskräfte
sollten die Angebote ihrer Arbeitgeber nutzen. In vielen Unternehmen gibt es Seminare für angehende Vorgesetzte oder Teamleiter. Hier können sie sich unter anderem mit
unterschiedlichen Führungsstilen vertraut machen und erhalten wichtige Informationen u.a. zu Führungsinstrumenten, Motivationstechniken und Personalentwicklungsbausteinen

Delegieren lernen
Der Führungsstil ist ein Aspekt die Aufgaben, die ein Chef übernehmen muss, ein anderer. Um Mitarbeiter anzuleiten, empfiehlt es sich, spezielle
Führungsinstrumente anzuwenden. Dazu gehört zum Beispiel: Ziele vereinbaren, Aufgaben delegieren und kontrollieren, Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln, Feedback geben,
motivieren und informieren.

Soft Skills für den Chef
Neben den fachlichen Qualifikationen eines Chefs sind auch weiche Faktoren, sogenannte Soft Skills wichtig. Eine gute Führungskraft kann auf ihre Mitarbeiter
eingehen und ihnen zuhören. Je genauer der Chef seine Mitarbeiter kennt, umso besser kann er sie für die verschiedenen Aufgaben einsetzen. Sichere Menschenkenntnis und eine
gute Beobachtungsgabe sind für eine Nachwuchsführungskraft also unerlässlich. Einfühlungsvermögen, Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen sind weitere wichtige Eigenschaften.

Vor allem junge Menschen sind sich oft noch nicht sicher, ob sie von ihrer Persönlichkeit her den Anforderungen des Chef-Seins gewachsen sind. Häufig empfiehlt es sich,
eine Potenzialanlyse erstellen zu lassen.

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